Google Fonts datenschutzkonform einbinden

Vor Abmahnung schützen: Google Fonts Checker testet auf DSGVO-konforme Einbindung von Google Fonts.

Googles beliebte Online-Dienste sind seit dem Urteil des EuGH im Juli 2020 nicht mehr datenschutzkonform. Wenn Sie Google Fonts ohne weitere Anpassungen auf Ihrer Website einbinden, dann ist Ihre Homepage abmahngefährdet, weil schon beim Aufruf der Website die Verbindung zu den Google Servern aufgebaut wird.

Seit dem Urteil des EuGH und dem Kippen des Privacy Shield sind Google Fonts nicht mehr datenschutzkonform. Google 360 unterstützt Sie bei der abmahnsicheren Einbindung von Google Fonts: Nutzen Sie das Gratis Google-Fonts-Checker Online-Tool und testen Sie Ihre Website auf DSGVO-Rechts- und Abmahnsicherheit!

Live Testergebnis: 41% der hier getesteten Webpages sind abmahngefährdet!

Geben Sie jetzt Ihren Domain zum Gratis-Abmahncheck auf Google Fonts ein:

Einwilligung zum Google-Font-Checker Test

Der Google-Fonts-Checker prüft schnell und einfach, ob Ihre Website nicht DSGVO-konform eingesetzte und abmahngefährdete Schriftarten (Fonts) enthält. Es wird die Seite geprüft, die eingegeben wird. Unterseiten werden nicht automatisch mitgeprüft. Es kann vorkommen, dass der Google-Fonts-Checker nicht alle nachladenden Schriftarten findet, deshalb können wir für das Prüfergebnis keine Garantie oder Haftung übernehmen.

Mit dem Starten des Tests stimme ich zu, dass meine Daten zum Zweck der Durchführung des Tests intern gespeichert und verarbeitet werden dürfen. Diese werden niemals an Dritte weitergegeben.

Von jetzt an keine leichte Beute mehr sein: Profitorientierte Abmahnkanzleien und ominöse Interessengemeinschaften gehen bei Ihnen zukünftig leer aus!

Do it yourself.
Mach es selbst.

google fonts datenschutzkonform einbinden
  1. Die Entwicklerkonsole in Ihrem Browser öffnen [F12-Taste].
  2. Unter „Sources“ mit dem Filter „Fonts“ nach Google Webfonts suchen.
  3. Die verwendeten Google-Fonts Schriftarten herunterladen und lokal mit FTP auf Ihrem Hoster abspeichern.
  4. Den neuen Font-Speicherplatz im Theme CSS Syle-Sheet anpassen.
  5. Nachladende und ‘prefetch’ Google-Fonts bei auslösenden Plugins und Themes identifizieren und deaktivieren.
  6. Jetzt ist die Verbindung zu Google-Font Servern in den USA getrennt.

Die datenschutzkonforme Einbindung von Google Webfonts funktioniert bei circa 90% der WordPress Websites problemlos.

Webseitenbetreiber, die Ihre Website selbst erstellt haben, können diese Anpassung relativ leicht auszuführen. WordPress Font-Plugins wie Local Google Fonts, Fonts Plugin Pro, Google Fonts for WordPress, OMGF, Google Webfonts Helper, Bunny Fonts, etc. ist eine Möglichkeit, auch ohne FTP- und HTML-Kentnisse, Google Schriften abmahnsicher in Ihre Homepage einzubinden.

Google Fonts werden nicht nur durch WordPress Website-Theme-Template geladen. Auch Drittanbieter-Dienste, wie Google Maps, YouTube und WordPress Plugins, laden Google Fonts im Hintergrund.

Daher ist hier des Öfteren zeitraubende Detektivarbeit nötig, um herausfinden, welches Plugin für das Laden der Google Fonts verantwortlich ist.

Wir erledigen das
für sie.

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Vielbeschäftigte Unternehmer haben wichtigere Dinge zu erledigen als in der Entwicklerkonsole ihres Browsers nach Google Fonts zu suchen und diese lokal einzubinden.

Die datenschutzkonforme Einbindung von Google Fonts übernehmen wir für Sie!

  • 100% fachgerecht und abmahnsicher.
  • Absicherung innerhalb 24 Stunden nach Erhalt Ihrer Zugangsdaten.
  • Schnell und kostengünstig statt 89,- jetzt für nur einmalig 59,- €

Für WordPress gibt es eine Menge Plugins, Online-Tools, Google Webfonts Helper und Cookie-Banner-Dienste von Drittanbietern, die Websitebetreibern (oft für eine monatliche Gebühr) versprechen, dieses komplexe DSGVO-Thema mit ein paar Klicks zu erledigen. Einige dieser Tools halten bestimmt, was sie Websitebetreibern versprechen.

Wir bevorzugen hier 100% verlässliche Technologien direkt im Quellcode zur störungssicheren DSGVO-konformen Absicherung von Websites, statt dieses wichtige Thema dem Plugin eines Drittanbieters zu überlassen. Das Vermeiden von Konflikten ist hiermit absolut ausgeschlossen! Einige Plugins funktionieren womöglich nicht konfliktfrei mit einigen anderen Plugins.

Durch unsere langjährige Erfahrung in der Website-Entwicklung sind wir mit dem abmahnsicheren Einsetzen von Google Fonts, Google Maps und YouTube bestens versiert und bieten Ihnen eine schnelle, kostengünstige und rechtssichere Lösung zum einmaligen Pauschalpreis für nur 59,- €.

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Wir benötigen von Ihnen:

Zur datenschutzkonformen Einfügung von Google Fonts in Ihre Website benötigen wir die Zugangsdaten zum CP (Control Panel) der Server-Administration Ihres Webhosters. Falls Sie diese über die Jahre verlegt haben sollten, unterstützen wir Sie gerne beim wiederfinden oder zurücksetzen.

Ihre Website DSGVO-konform abmahnsicher!

Die DSGVO besteht natürlich nicht nur aus Google Fonts. Nicht nur Nutzer von Google Fonts, auch Google Analytics, der weit verbreiteten Google Maps, Captcha und YouTube können abgemahnt werden. Technisch bedingt werden auch bei diesen Online-Diensten IP-Adressen an Google übermittelt.

Das eigentliche Ziel ist, Ihre gesamte Website 100% rechtssicher und DSGVO-konform zu machen. Wir kennen die Abmahnfallen und helfen Ihnen, Abmahnungen auch zukünftig zu vermeiden, nur weil ein Element Ihrer Website nicht der DSGVO entspricht.

Falls wir auf Ihrer Website noch weitere Elemente finden sollten, die nicht mit aktuellen DSGVO-Bestimmungen übereinstimmen und damit abmahngefährdet sind, informieren wir Sie im Zuge dieser Prüfung und Absicherung über noch bestehende Risiken.

Bevor das Abmahnkanzleien oder ominöse Interessengemeinschaften kostenpflichtig für Sie tun!

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Häufige Fragen und Antworten Google Fonts abmahnsicher

FAQs

Häufige Fragen und Antworten zur abmahnsicheren Verwendung von Google Fonts

Im Internet sind IP-Adressen erforderlich, um Daten über das Internet zwischen Client (d.h. einem Browser) und Server zu übertragen. Wie einem Telefon eine bestimmte Rufnummer zugewiesen wird, um Telefonate zu empfangen und auszuführen.

Im Internet sind IP-Adressen erforderlich, um Daten über das Internet zwischen einem bestimmten Client (d.h. einem Browser) und einem bestimmten Server zu übertragen. Wie einem Telefon eine bestimmte Rufnummer zugewiesen wird, um Telefonate zu empfangen und auszuführen. Aus diesem Grund enthält jede Clientanfrage an jeden Server die IP-Adresse des Clients, so das der Server auf diese IP-Adresse reagieren kann und die gewünschte Datenübertragung vornimmt.

Wenn Websitebesucher eine Website aufrufen, auf der Google Fonts über die Google Fonts Web API eingebettet ist, erhalten die Server von Google die IP-Adressen der Nutzer als Teil der Netzwerkverbindung mit Google. Google speichert die IP-Adressen nicht und löscht sie nach der Übertragung der Schriftart an den anfordernden Nutzer.

Google Fonts datenschutzkonform
Google Fonts datenschutzkonform

Hintergrund zu Abmahnungen wegen Google Fonts

Anfang des Jahres 2022 hatte das Landgericht München I einem Nutzer 100,00 Euro Schadensersatz gegen einen Webseitenbetreiber wegen der Nutzung von Google Fonts zugesprochen (LG München I, 20.01.2022 – 3 O 17493/20).

Das LG München I befand, dass die unerlaubte Weitergabe der IP-Adresse an Google eine Verletzung „des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes in Form des informationellen Selbstbestimmungsrechts” der Websitebesucher darstellt.

Das Gericht prüfte, ob die Schutzinteressen der Webseitenbesucher die Interessen des Webseitenbetreibers überwiegen. Die Interessen der Webseitenbesucher sah das Gericht als „besonders gefährdet” an. Denn auch der US-Geheimdienst könnte durch die Übermittlung der IP-Adresse Informationen über die Nutzer der Website erhalten. Die IP-Adresse wird in diesem Urteil als „personenbezogene Daten” gewertet und dieser Vorgang bedarf eine Einwilligung durch die Nutzer der Website.

Diese eher umstrittende Entscheidung haben profitorientierte Abmahnkanzleien und ominöse Interessengemeinschaften umgehend ausgenutzt. Es wurden Abmahnungen oder abmahnartige Schadensersatzforderungen im größeren Umfang versendet, um von nichtsahnenden Webseitenbetreibern 100,00 Euro oder mehr an „Schadensersatz” plus entstandene Gebühren zu verlangen.

Wir haben den Google-Fonts-Checker entwickelt, um Websitebetreibern die Möglichkeit zu geben, ihre Website schnell, kostenlos und unverbindlich auf eine nicht DSGVO-konforme Einbindung von Google-Services zu prüfen.

Was sind eigentlich Google Webfonts?

Google Fonts, auch Webfonts genannt, ist eine Bibliothek von fast 1.500 kostenfrei bereitgestellten Open-Source-Schriftfamilien (font-families) und APIs. Das ermöglicht Websitebetreibern und Webdesign-Agenturen, ihre Website mit professioneller typographischer Gestaltung auszustatten.

Die mühelose Verwendung von Google Fonts ist seit vielen Jahren zum plattformübergreifenden Standard geworden und wird daher auf Millionen von Webseiten eingesetzt. Vielen Webseitenbetreibern ist daher nicht bewusst, dass schon allein die Einbindung von Google Fonts Schriftarten datenschutztechnisch kritisch sein kann.

Warum sind Google Fonts ein Problem?

Google Fonts sind nicht das Problem, sondern deren Laden von Googles Servern. Die eingebundenen Google Fonts auf Ihrer Website sollten sicherheitshalber von Ihrem Webhoster-Server geladen werden.

Beim Aufruf des Google Fonts im Web-Browser wird die IP-Adresse von Websitebesuchern erfasst. Da IP-Adressen personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO sind, ist hierfür eine aktive Einwilligung erforderlich.

Google Fonts bietet zwei Methoden der Einbindung auf die eigene Website, dynamisch von Google Servern in den USA laden oder lokal auf Ihrem Hoster installieren und laden. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie Google Fonts lokal einzubinden und damit keine personenbezogenen Daten an Google zu senden.

Zuerst sollten Sie prüfen, ob auf Ihrer Webseite tatsächlich Fonts von Googles Servern geladen werden. Oft werden wahllos Abmahnungen an Websitebetreiber verschickt, ohne zu prüfen, ob sie tatsächlich Google Fonts nicht datenschutzkonform nutzen.